364 , , : , , , , , , . , , , .
:
364150
(304)
(123)
(23)
(113)
(4)
(4814)
(5227)
(2616)
(3423)
(4214)
(1518)
(68)
- (2836)
(8269)
(50)
(50)
(762)
(2)
(5275)
(30)
(1222)
(43)
(20403)
(465)
(19)
(108)
(173)
(96)
(899)
(54)
(34)
(476)
(106)
(62792)
(3562)
, (6444)
(2165)
(21320)
(766)
(64)
(3145)
(60)
(17)
(588)
(1000)
(106)
(48)
(3)
(1167)
(8485)
(537)
: (2044)
(11657)
(532)
(21)
(7985)
(3721)
, (10549)
(88)
(58)
(36)
(2257)
(12491)
(91)
(797)
(1338)
(24)
, (214)
(1141)
(3)
(8)
(21697)
(7850)
(3801)
(682)
, (2881)
(475)
(1)
, (7100)
(8694)
, (4121)
(443)
(952)
(2967)
(23)
(748)
(4876)
(95)
(107)
(7)
(2004)
(15)
(663)
(240)
(39)
(25)
(624)
(16)
(2652)
(136)
(90)
(406)
(95)
(24)
(3463)
(4482)
(7216)
(4592)
(5386)
(3)
(2244)
(23)
(29)
(35)
(4517)
(20645)
- (666)
(119)
(2573)
(889)
(288)
(148)
, (1140)

:

:
:
: 22:06:20 21 2005
: 7614 : 3 : 9 : 3.1 : 3    

Thema : " DIE WOHNUNG "

1. Wir haben eine moderne Dreizimmerwohnung in einem Zweifamilienhaus. Das Haus liegt in einer breiten und grnen Strae.

2. Unsere Wohnung besteht aus einem Vorzimmer, einem Wohnzimmer, einem Schlafzimmer, einem Kinderzimmer, einem Badezimmer und einer Kche.

3. Unser Wohnzimmer ist gro und hell. Es ist mit Geschmack eingerichtet.

4. Links an der Wand steht ein Wohnzimmerschrank.

5. Dem Schrank gegenber steht eine Anrichte.

6. Rechts ist eine Bettcouch. Der Bettcouch gegenber befindet sich ein Farbfernseher mit einem Videorekorder. Zwischen der Couch und dem Fernseher stehen ein polierter Tisch und zwei Polstersessel.

7. Unter dem Fenster ist der Heizkrper der Zentralheizung.

8. Auf dem Fensterbrett stehen Tpfe mit Blumen. Diese Pflanzen sind ein Hobby von meiner Schwester.

9. An der Decke hhgt ein schner Kronleuchter. ber der Couch hngt ein groer Teppich.

10. Abends, wenn es dunkel wird, zieht meine Mutter die Gardinen zu und macht das Licht an. Dann ist das Wohnzimmer besonders gemhtlich.

11.Unser Schlafzimmer ist nicht gro. Da steht ein breites Bett mit Laken, Decken und Kissen darauf.

12. Rechts in der Ecke ist ein Nachttisch. In der anderen Ecke steht Kleiderschrank.

13. Auf dem Fuboden liegt ein weicher Teppich. ber dem Bett hngt ein Bild.

14. Das nchste Zimmer ist das Kinderzimmer. Hier stehen zwei Betten, ein Bcherschrank, ein Schreibtisch.

15. Neben dem Schreibtisch sind eine Stehlampe und ein Stuhl. Auf dem Tisch steht mein Kassettenrekorder.

16. ber dem Bett meiner Schwester hngt ein Teppich.

17. Meine Mutter ist besonders mit unsere Kche zufrieden. Hier gibt es alles,was eine Hausfrau braucht.

18. Hier stehen ein Kchenschrank, ein Gasherd und ein Khlschrank.

19. In der Mitte des Zimmers steht ein Etisch. Um den Tisch stehen fnf Sthle. ber dem Tisch hngt eine moderne Leuchte. An der Wand ist eine Anrichte mit Geschirr. Das sind Teller, Tassen, Glser, Lffel, Messer, und Gabeln.

20. In der Ecke befindet sich das Becken.

21. Alle Wnde sind tapeziert.

22. So sieht unsere Wohnung aus.

Das Thema : Mein Lebenslauf

1. Mein Leben begann wie bei den meisten normalen Leuten.

2. Ich bin am 10. Februar. 1979 im Dorf Desginsha bei Kischinjew geboren.

3. In diesem Dorf wohnten meine Eltern damals.

4. Nach zwei Monaten nach meiner Geburt zog unsere Familie in ein anderes Dorf um. Dieses Dorf heit Kiewskoe und liegt bei Mosdok. Wir wohnen jetzt dort..

5. Ich habe eine groe Familie : Vater, Mutter, Geschwister.

6. Meine Eltern arbeiten noch. Mein Vater ist Fahrer von Beruf. Meine Mutter ist

Lehrerin. Vater arbeitet im Kolchos. Mutter ist in der Mittelschule ttig. Sie

unterrichtet Literatur.

7. Mit drei Jahren ging ich in den Kindergarten. Mit fnf Jahren besuchte ich eine Vorbereitungsklasse und mit 6 Jahren ging ich in die Schule.

8. Meine Interessen waren damals vielseitig. Gern malte ich Bilder und las Bcher.

9. Gerade zu dieser Zeit wurden meine Schwester und mein Bruder geboren.

10. Meine Mutter hatte viel zu tun und ich kmmerte mich um meine Geschwister.

Jetzt besuchen sie die Schule. Sie lernen in der vierten Klasse.

11. Das Lernen fiel mir leicht. Meine Lieblingsfcher waren : Russisch, Geschichte , Deutsch und Physische Kultur.

12. Ich lernte immer gut, nahm am Leben der Schule aktiv teil.

13. In diesem Jahr beendete ich meine Schule. Meine Freunde fuhren in verschiedene Stdte . Ich mute von ihnen Abschied nehmen.

14. Aber wir stehen im Briefwechsel mit einander.

Jedes Jahr fahren wir im Sommer nach der Moldau, unsere Verwandten besuchen. Diese Reise macht mir immer Spa.

15. Wir besichtigen verschiedene Stdte, lernen viele Leute kennen.

16 Ich hatte immer den Wunsch, Fremdsprachen zu beherrschen.

17. Mein sehnlicher Wunsch ist, Dolmetscher zu werden.

18 Deswegen bin ich nach Pjatigorsk gekommen, um in die Linguistische .Universitt aufgenommen zu werden.

Unser Land

1.Htte ich ber unser Land vor 5 Jahren erzhlt, so htte ich unser Land die Sowjetunion genannt.

2. Jetzt heit unser Land Ruland.

3. Die Republiken, die frher zur UdSSR gehrten, sonderten sich ab.

4. Ruland erstreckt sich ber 2 Erdteile.

5. Es nimmt die Hlfte Europas und ein Drittel Asiens ein.

6. Unser Land ist nicht nur gro, sondern es ist auch reich.

7. Es ist reich an Wldern, Flssen und Seen.

8. Viele Bodenschtze der Erde kommen in Ruland vor.

8. Es sind Steinkohle, Buntmetalle, Erdgas und andere wichtige Rohstoffe.

9. Die Grenze Rulands ist sehr lang.

11.Im Westen grenzt es an Finnland, Estland, Lettland, Littauen, Polen und an die Trkei.

12.Im Sden grenzt Ruland an den Iran, Afganistan,Pakistan, China und an die Mongolei.

13.Ruland wird vom Nordischen Eisozean und Stillem Ozean umspllt.

14.Unser Land ist das Land der Tieflandsgebiete und Gebirge.

15.Hchster Berg ist der Elbrus.

16.Der lngste Flu ist die Wolga.

17.Das Klima ist im Norden polar . Dann folgt gemigtes Klima.

18.Im Sden herrscht subtropisches Klima.

19.Ruland lockte immer Tausende Touristen an.

20.Aber jetzt ist unruhig in inserem Lande. Hier und da brechen Kriege aus. Das Blut wird gegossen. Das ist schlimm.

21.Unser Prsident Jelzin fhrt verschiedene Reformen durch. Aber man mu Geduld haben.

22.Ich hoffe,das Leben ndert sich bald .

die BRD die Bundesrepublik Deutschland

1. ber 110 Millionen Menschen sprechen in der Welt Deutsch.

2. Man spricht Deutsch in der BRD , sterreich, in der Schweiz und in Liechtenstein.

3. Das vereinigte Deutschland liegt in Mitteleuropa.

4. Es grenzt an 9 Staaten: Polen, die Tschechai, sterreich, die Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien, die Niederlande und Dnemark.

5. Das vereinigte Deutschland hat 16 Bundeslnder.

6. 1990 trat der BRD die DDR bei.

7. Es entstand ein fderativer Staat..

8. Deutschland hat etwa 80 Millionen Einwohner.

9. Die Oberflche in der BRD besteht aus 4 Landschaften.

10.Das sind : das Nrdliche Tiefland, das Mittelgebirge, das Alpenvorland und die Alpen.

11.Der hchste Berg ist die Zugspitze. ( 2962 m )

12.Deutschland ist reich an Flssen.

13.Die lngsten Flsse sind der Rhein, die Elbe, die Oder und die Donau.

14.Das Klima in der Republik ist gemigt und feucht.

15.Die bedeutenden Bodenschtze sind Stein- und Braunkohle.

16.Die wichtigsten Industriezweige sind die Metallurgie, die Chemieindustrie und die Leichindustrie.

17.In der Landwirtschaft wird das Getreide angebaut.

18.Die Hauptstadt ist Berlin.

19.Bonn ist der Regierungssitz der BRD.

20.Andere Grostdte sind : Hamburg, Kln, Dsseldorf, Dresden .

21.Das hchste Machtorgan der BRD ist der Bundestag.

22.An der Spitze der Bundesregierung steht der Bundeskanzler Helmut Kohl.

23.Der Bundesprsident ist Herzog.

24.Die fhrende Partei ist die Christlich- Demokratische Union (CDU)

25.Die Staatsflagge der BRD besteht aus drei Farben : Schwarz-Gold - Rot.

26.Das Staatswappen besteht aus einem im goldenen Schild schwarzen Adler.

Moskau

1. Moskau ist eine alte Stadt. Es ist ber 800 Jahre alt.

2. Es wurde im Jahre 1147 von dem Frsten Juri Dolgoruki gegrndet.

3. Das Juri-Dolgoruki-Denkmal befindet sich in der Twerskajastrae.

4. Moskau ist kulturelles, industrielles und wissemschaftliches Zentrum Rulands.

5.Der Kreml ist das Zentrum Moskaus und eine der schnsten Sehenswrdigkeiten von Moskau.

6. Auf dem Territorium des Kremls befinden sich viele Kathedralen.

7. An der Archangelskikathedrale befinden sich die Zarenglocke und die Zarenkanone.

8. Auf dem Territorium des Kremls liegt auch der Kongressenpalast.

9. Hier befindet sich auch der Rote Platz.

11.Auf dem roten Platz ist das Leninmausoleum.

12.Hier sind die Basilikuskathedrale. der GUM und das Leninmuseum.

13.Die Moskauer und die Gste der Hauptstadt bewundern die schnen Denkmler der alten Baukunst.

14.Sie besuchen gern die Gedenk- und Kultursttten von Moskau.

15.Das sind die Tretjakowgalerie,die Lomonossovuniversitt auf den Leninbergen, Kultur -und Erholungspark von Gorki, das Leninstadion in Lushniki und viele andere.

16.Wie gesagt, ist Moskau ein idustrielles Zentrum.

17. Hier befinden sich viele berhmte Werke, Fabriken und Betriebe. Zum Beispiel : das Lichatschowautowerk, die Schuhfabrik " Bogatyr ".

18. Heute produzieren in Moskau verschiedene " Joint ventures " verschiedene Waren.

19. In Moskau haben viele weltbekannte Firmen ihre Vertretungen.

20. Moskau ist eine der grten Stdte der Welt.

21. Hier leben ber 8,5 Millionen Menschen.

22. Fr die Moskauer gibt es viele Theater und Museen.

23. Das bekannteste Theater ist das Groe Theater.

24. In Moskau gibt es eine schne U-Bahn. Die erste Linie wurde im Jahre 1935 gebaut.

25.Es gibt vieles, was man ber Moskau erzhlen knnte.

26.Es ist aber besser all das mit seinen Augen zu sehen.

27. Ich war in Moskau ein Mal. Aber ich mchte Moskau noch einmal besuchen.

Feiertage

1. Feiertage gibt es bei allen Vlkern.

2. Sehr interessant sind Volksfeste und Traditionsfeste.

3. Das sind Weihnachten, Neujahr, Ostern, der 8. te Mrz, der Tag der Unabhndigkeit und viele andere.

4. Ich mchte Ihnen ber die Weihnachten erzhlen.

5. Weihnachten ist das Fest von Christi Geburt.

6. In den deutschsparchigen Lndern wird es am Abend des 24. ten Dezember gefeiert.

7. Bei uns, in Ruland feiert man Weihnachten am 7.ten Januar.

8. Es ist das Fest des Friedens, der Liebe, des Lichtes und der Wrme.

9. In allen Wohnungen steht ein Weihnachtsbaum.

10. Aber auch Straen, Pltze und Geschfte sind zu diesem Fest geschmckt.

11. Zu diesem Fest it man gewhnlich eine Weihnachtsgans und einen Weihnachtskuchen.

12. berall singt man Weinachtslieder.

13. Dieses Fest wird zu Hause in den Familien gefeiert.

14. Am 24. Dezember am Heiligen Abend bekommen die Kinder vom "Weihnachtsmann " ihre Geschenke.

15. Die Kinder finden diese Geschenke unter dem Weihnachtsbaum.

16. Ein Weihnachtsbaum stand schon im 16.ten Jahrhundert in den Wohnzimmern.

17. Er war damals mit Gebck geschmckt.

18. Im 18.ten Jahrhundert kamen Kerzen und Schmuck dazu.

19. Nun ist der Weihnachtsbaum in aller Welt bekannt.

20. Wir feierten in Ruland nur das Neujahr.

21. Seit drei Jahren feiert unser Volk auch die Weihnachten.

22. Das ist wirklich ein schnes Fest.

Berlin

1. Nach der Vereinigung Deutschlands wurde Berlin wieder die Hauptstadt der BRD.

2. In Bonn ist aber der Sitz der Regierung.

3. Ich mchte Ihnen ber reprsentative Hauptstadt Deutschlands - Berlin erzhlen.

4. Diese Stadt entstand im 13.ten Jahrhundert aus 2 kleinen Stdten.

5. Mitte des 15.ten Jahrhunderts wurde Berlin Hauptstadt Preuens und Knigsresidenz.

6. Im 19ten Jahrhundert wurde Berlin Mittelpunkt des agressiven Imperialismus.

7. 1933 ergriffen die Faschisten die Macht.

8. Es begann das trauruge Kapitel in der Geschichte der Stadt.

9. Whrend des Krieges wurde fast die ganze Stadt zerstrt.

10. Seit September 1949 bis 1990 gab es Berlin-Ost - die Hauptstadt der DDR und Berlin- West.

11. Berlin-West erhielt den politischen Sonderstatus.

12. 1991 wurde Berlin die Hauptstadt des vereinten Deutschland.

13. Es ist jetzt die Residenz des Bundesprsidenten.

14. Berlin ist ein Zentrum des politischen, wirtschaftlichen, industriellen und kulturellen Lebens .

15. In Berlin gibt es viele Sehenswrdigkeiten :

16. Schon von weitem begrt den Besucher der Fernsehturm.

17. Er ist 365 Meter hoch.

18. Einer der beliebtesten Pltze Berlins ist der Alexandrplatz oder wie die Berliner ihn nennen der ": Alex ".

19. Zu Ehren des russischen Zaren Alexander der Ersten bekam der Platz den Namen Alexander.

20. Die Berliner lieben die Strae "Unter den Linden ".

21. Sie ist mit 321 Linden bepflanzt.

22. Das ist auch eine Bummelallee mit vielen Schaufenstern.

23. Eines der ltesten Wahrzeichen der Stadt ist das Brandenburger Tor.

24. Hier verlief frher die Grenze zwischen der Hauptstadt der DDR und Westberlin.

25. Weitere Sehenswrdigkeiten sind : die Staatsbibliothek, die berhmte Humboldt Universitt, das Rathaus, Schlo Charlottenburg, die Deutsche Staatsoper und viele andere.

26. Der Treptower Park und der Tiergarten sind die schnsten Parkanlagen Berlins.

27. Berlin ist wirklich eine der schnsten Stdte Europas.

Die Ferien

1. In der Schule hatten wir die Winterferien, Frhlingsferien, Sommerferien und Herbstferien.

2. Die lngsten und die schnsten Ferien sind die Sommerferien.

3. Der Sommer ist die schnste Jahreszeit.

4. Alle Schler haben die Mglichkeit, die Ferien gut und interessant zu verbringen.

5. Sie knnen ins Erholungslager, aufs Land oder ans Meer fahren.

6. Im vorigen Jahr verbrachte ich meine Sommerferien sehr interessant.

7. Im Juli fuhren mein Bruder und ich zu unseren Groeltern. Sie leben in der Moldau.

8. Am Morgen standen wir frh auf, machten die Morgengymnastik und frhstckten.

9. Dann halfen wir den Groeltern bei dem Haushalt, arbeiteten im Garten.

10. Zu dieset Zeit gab es viel Obst.

11. Wir aen pfel, Birnen, Erdbeeren. Alles schmeckte gut.

12. Oft gingen wir zum Flu , um dort zu baden und in der Sonne zu liegen.

13. Manchmal fuhren wir Boot oder schwammen um die Wette.

14. Abends gingen wir ins Kino.

15. Nachdem wir von unsren Groeltern nach Hause zurckgekehrt waren, unternahm ich eine Reise nach Moskau zu meinen Verwandten.

16. Ich mag Moskau sehr.

17. Ich besuchte viele Museen, Ausstellungen.

18. Abends war ich auf dem Roten Platz und bewunderte schne Architektur der Bauten.

19. Ich besuchte auch die Tretjakow-Galerie und besichtigte viele Sehenswrdigkeiten Moskaus.

20. Aber die Sommerferien waren bald zu Ende.

21. Mir stand das letzte Schuljahr bevor.

22. Aber ich dachte lange an meine Sommerferien zurck.

Meine Winterferien.

1. Die Schler haben viermal im Jahre die Ferien.

2. Die Winterferien beginnen in allen Schulen am 30.sten Dezember und dauern 2 Wochen.

3. Im Winter ist die Natur sehr schn.

4. Besonders schn ist die Natur auf dem Lande.

5. Meine letzten Winterferien verbrachte ich bei meiner Gromutter auf dem Lande.

6. Das Dorf, wo meine Gromutter wohnt, liegt am Ufer eines Flusses.

7. Dort gibt es auch einen groen Wald.

8. Im Dorf treibe ich viel Sport.

9. Ich laufe gern Schlittschuh, aber noch lieber laufe ich Ski.

10. Alle Jungen und Mdchen des Dorfes, die Schie laufen knnen, nehmen ihre Schier und gehen in den Wald.

11. Alle sind leicht gekleidet.

12. Wir haben Sportanzge an.

13. Die Luft im Wald ist frisch und rein.

14. berall liegt tiefer Schnee.

15. Ein weier Teppich bedeckt die Erde.

16. Wir spielen im Schnee, wie kleine Kinder.

17. Nach dem Schielaufen sind wir erschpft ( mde ).

18. Wir gehen aber zufrieden nach Hause.

19. Abends kann man einen neuen Film sehen, Schach spielen oder Bcher lesen.

20. Die Zeit vergeht im Nu. ( sehr schnell ).

21. Mit frischen Krften kehre ich von meiner Gromutter nach Hause zurck.

Die Jahreszeiten.

1. Wir teilen das Jahr in Frhling, Sommer, Herbst und Winter ein.

2. Jede Jahreszeit hat ihre Besonderheiten und Freuden.

3. Ich habe alle Jahreszeiten gern.: den Sommer mit seinen wuderbaren Mglichkeiten fr Erholung, fr Baden und Schwimmen, fr Reisen und Wanderungen.

4. Das Wichtigste ist aber,.da die Schler und Studenten im Sommer Ferien haben.

5. Im Sommer ist es sehr hei.

6. Das Thermopmeter zeigt manchmal ber 30 Grad Wrme.

7. Die Stdter fahren ins Grne am Wochenende.

8. Die meisten Menschen haben im Juni und Juli den Urlaub.

9. Sie fahren ins Gebirge oder ans Meer.

10. Der Frhherbst bereitet uns auch viel Freuden.

11. Um diese Zeit gibt es viel Obst und Gemse ( pfel, Birnen, Pflaumen, Wassermelonen ).

12. Unangenehm ist aber der Sptherbst mit khlem Wetter. Er bringt Wind, Nebel, Regen.

13. Die Tage werden krzer.

14. Die Vgel fliegen in warme Lnder.

15. Viele Menschen haben den Winter gern.

16. Trotz Frost und Klte treibt man viel Wintersport.

17. Man luft Schlittschuh, Schi, man spielt Eishockey.

18. Mrchenhaft schn ist der Wald.

19. Die Natur schlft. Alles ist still.

20. Besonders oft schneit es im Januar und Februar.

21. Das Thermometer kann minus 20 Grad zeigen.

22. Was mich anbetrifft, so liebe ich den Frhling.

23. Der Frhling bringt das Erwachen der Natur.

24. Alles grnt und blht.

25. In Wldern und Felden blhen die ersten Blumen auf - Schneeglckchen, Veilchen und Tulpen.

26. Die Zugvgel kehren zurck.

27. Der Himmel ist blau und wolkenlos.

28. Manchmal ist die Natur unbestndig ( launisch ): bald regnet es, bald schneit es.

29. Der Volksmund sagt : April, April er wei nicht, was er will.

30. Aber es wird wrmer.

31. Viele Dichter besingen den Frhling in ihren Werken als eine Zeit der Liebe, Hoffnung und Glcks.

Meine Plne fr die Zukunft.

1. In der Welt gibt es sehr viele Berufe.

2. Das sind Arzt, Ingenier, Schloer, Dreher, Maler und viele viele andere.

3. Genauso wie meine Freunde trumte ich von vielen Berufen.

4. Als ich noch klein war, trumte ich davon, schnell gro zu werden.

5. Damals wollte ich Schauspielerin werden.

6. Aber vor dem Schulabschlu wute ich ganz genau, da ich Deutschlehrerin werde.

7. Deshalb mchte ich an der Pjatigorsker Universitt studieren.

8. Der Beruf des Lehrers ist schn aber schwer.

9. Der Lehrer mu selbst viel wissen und sein Wissen den Schlern bergeben.

10. Es ist sehr interessant zu beobachten, wie ein kleines Menschlein zu einem gut gebildeten Menschen wird.

11. Die Aufgabe eines Lehrers besteht nicht nur darin, seinen Unterricht vorzubereiten.

12. Er sorgt auch dafr, da die Schler gute Menschen werden.

13. Ich mchte, da sich meine Schler fr Fremdsprachen interessieren.

14. Die Kenntnis der Fremdsprachen spielt heute eine groe Rolle.

15. Der Fremdsprachenlehrer ist auch sehr verantwortungsvoller Beruf.

16. Er mu den Kindern nicht nur Fremdsprachen beibringen, sondern auch erziehen.

17. Ich werde unbedingt Deutschlehrerin.

Mein Lieblingsschriftsteller

1. Jeder Mensch, der gerne Bcher liest, hat einen Lieblingsschriftsteller.

2. Mein Lieblingsschriftsteller ist ...

3. Aber ich mchte ber meinen Lieblingsdichter erzhlen.

4. Kein Dichter ist von dem deutschen Volk so viel gelesen, keiner ist ihm so gut bekannt, wie Heinrich Heine.

5. H. Heine wurde 1797 in Dsseldorf als Sohn eines Kaufmanns geboren.

6. Auf Wunsch seiner Eltern sollte Heine Kaufmann werden und ging nach Hamburg, wo sein Onkel lebte.

7. Aber der junge Heine hatte keinen Wunsch ,Kaufmann zu werden.

8. Und er ging auf die Universitt in Bonn.

9. Er interessiert sich fr Literatur, Kunst und Philosophie.

10. Seine dichterische Ttigkeit begann Heine schon in Hamburg.

11. 1821 erschien seine erste Gedichtsammlung "Junge Leiden ".

12. Das erste groe Gedichtbuch ist das " Buch der Lieder ".

13. Das ist das beste literarische Denkmal der deutschen Romantik.

14. Heine erzhlt einfache Geschichten in diesem Buch : "ein Junge liebt ein Mdchen, sie ist ihm nicht treu und heiratet einen anderen, einen alten, aber reichen Mann. "

15. Die scharfe Ironie und Phantasie fesseln den Lesern.

16. Dann emigriert Heine nach Frankreich.

17. Hier erscheinen seine "Die romantische Schule ", "der Salon ".

18. In dieser Zeit schreibt er sein berhmtestes Gedicht " die Weber ".

19. 1845 erkrankt Heine pltzlich.

20. Seine Krankheit fesselt ihn ans Bett.

21. Deswegen sind seine letzten Gedichte tief pessimistisch.

22. Er starb 1856 in Paris.

23. Aber seine Werke leben in der ganzen Welt.

24 .Jetzt mchte ich Ihnen das Gedicht ".... " rezetieren.

Mein Lieblingsbuch

1. Ich bin der Meinung, da das Lieblingsbuch das Buch ist, das immer wieder zum Denken anregt und nie kalt lt.

2. Es ist bekannt, da jedes Buch sein Schicksal hat.

3. Besonderes Interesse rufen besondere Schicksle hervor.

4. Fr mich ist von besonderem Interesse das Buch " Schlinge und Stein im grnen Gras " .

5. Dieses Buch wurde von Brdern Weinert geschrieben.

6. Auf den ersten Blick ist das der Kriminalroman.

7. Aber die Autoren behaupten, da alles in diesem Roman Wahrheit sei.

8. Die Handlung spielt sich in den 70-er Jahren ab.

9. Stalin ist lange tot.

10. In den Lubjanka Kellern wird nicht erschossen, neue Opfer werden nicht verhaftet.

11. Aber der Apparat der Gewalt, der Stalin geschaffen hat, ist noch mchtig.

12. In der muffigen Atmosphre der Lge, der Gewalt leben, leiden und sterben die Helden des Romans.

13. Sulamiff Ginsburg verlt diese Welt.

15. Alexei suft sich. Im Wodka sieht er den Ausweg aus dieser brutalen Welt.

16. Schrecklich ist die Geschichte Ulas, wie sie im Irrenhaus gewesen war.

17. Es geht um die Bestrafungsmedizin.

18. Sie vernichtet die Menschen ,die gegen die Gesellschaftsordnung kmpfen.

19. Die Autoren stellen die Frage : Wie kann man in groer Angst um sein Leben leben

20.Wo bleibt die optimistische Hoffnung auf bessere Zukunft ?

21. Dieser Roman war lange Zeit verboten.

22. Aber jetzt ist dieser Roman - die Warnung.

23. Er warnt - ' Leute, seid wachsam ! "

24. Ich empfehle Ihnen dieses Buch zu lesen.

Ein Kinobesuch

1. Ich bin ein groer Filmfreund und versume keinen neuen Film.

2. Meistens besuche ich das Filmtheater " Kosmos ", das nicht weit von meinem Haus liegt.

3. Ich sehe Krimis, Komdien gern.

4. Aber das letzte Mal habe ich einen interessanten Film ber die Geschichte unseres Landes nach dem Tode Stalins gesehen.

5. Am Sonntag ging ich an die Kasse und kaufte eine Karte fr die Abendvorstellung.

6. Kurz vor 8 betrat ich das Gebude des Filmtheaters.

7. Im Vorraum zeigte ich meine Karte vor .

8. Ich hatte noch Zeit und sah mir eine Fotoausstellung an.

9. An der Wand hingen auch Fotos verschiedener Szenen aus bekannten Filmen.

10. Es klingelte und ich betrat den Zuschauerraum.

11. Der Zuschauerraum war gerumig, die Leinwand breit und gro.

12. Ich hatte meinen Platz in der fnften Reihe.

13. Das Licht ging aus.

14. Zuerst war ein Vorfilm. Er war nicht interessant.

15.Dann folgte der Spielfilm.

16. Auf der Leinwand erschien der Titel " Der kalte Sommer 53. "

17. Der Film war sehr interessant und spannend .

18. Er behandelte wichtige Probleme unserer Geschichte und zwar erzhlte ber die Schicksle unserer Hftlinge.

19. Die Hauptrollen spielte A. Papanow .

20. Er ist mein Lieblingsschauspieler.

21. Tief beeindruckt verlie ich den Zuschauerraum

Das Theater.

1. Im vorigen Sommer war ich bei meinen Verwandten in Moskau zu Besuch.

2. Einmal kam mein Onkel freudig nach Hause.

3. Er hatte Karten frs Bolschoi- Theater fr den Sonntag besorgt.

4. Man gab die Oper " Eugen Onegin ".von Tschaikowski.

5. Ich hatte immer den Wunsch, das Bolschoi-Theater zu besuchen.

6. Das Bolschoi-Theater ist eines der schnsten Gebude Moskaus.

7. Es befindet sich im Zentrum der Stadt.

8. Um halb sieben waren wir schon im Theater.

9. In der Garderobe legten wir unsere Jacken ab.

10. Am Eingang zeigten wir unsere Eintrittskarten vor und betraten den Zuschauer -raum.

11. Alles war schn : roter Samt, Gold, schne Kronleuchter.

12. Wir hatten unsere Pltze im Parkett und wir brauchten keine Opernglser.

13. Es klingelte zum dritten Mal.

14. Der Vorhang ging auf. Der Dirigent hob den Taktstock.

15. Die Ouvertre begann.

16. Wir sahen begeistert auf die Bhne.

17. Die Besetzung war sehr gut.

18. In der Pause gingen wir ins Foyer.

19. Dort war eine interessante Fotoausstellung von berhmten Sngern wie Schaljapin, Sobinow, Koslowski.

20. Es klingelte und wir gingen wieder in den Zuschauerraum.

21. Am Schlu der Vorstellung klatschten wir Beifall.

22. Die Schauspieler wurden 3mal hervorgerufen.

23. Wir verbrachten einen wunderschnen Abend.

24. Dieser Theaterbesuch machte auf mich einen unvergelichen Eindruck.

Meine Plne fr die Zukunft

1. Vor jedem Menschen steht irgendwann die Frage, welchen Beruf er sich whlt.

2. Als ich noch klein war, trumte ich davon mglichst schnell gro zu werden.

3. In der Kindheit wollte ich wie mein Vater Fahrer werden.

4. Aber in der Schule nderten sich meine Interessen.

5. Ich trieb gern Sport, fuhr Motorrad, malte gern, aber am meisten interessierte ich fr Deutsch.

6. Vor dem Schulabschlu habe ich mir vorgenommen Dolmetscher zu werden.

7. Meiner Meinung nach mu ein moderner Mensch wenigstens eine Fremdsprache gut kennen.

8. Das Interesse fr die Fremdsprachen ist bei uns sehr gro.

9. Nicht nur Schler und Studenten , sondern auch Tausende von Erwachsenen lernen im Fernunterricht und auch individuell Deutsch, Englisch, Franzsisch oder eine andere Fremdsprache.

10. Auf Wunsch der Eltern werden jetzt schon in den Kindergrten Fremdsprachen unterrichtet.

11. Die Kenntnis der Fremdsprachen spielt eine sehr groe Rolle im Leben des Menschen.

12. Besonders heute. Unser Land hat die Grenze aufgemacht und wir haben Kontakte mit vielen Lndern.

13. Die Dolmetscher helfen den Menschen sich miteinander zu verstndigen.

14. Die Fremdsprache lehrt die eigene Sprache besser zu verstehen und sie zu lieben.

15. Der groe Klassiker der deutschen Literatur Goethe sagte : " Wer keine Fremdsprache kennt, wei nichts von seiner eigenen ".

16. Auch hilft die Fremdsprache die Kultur und das Leben eines anderen Volkes besser kennenzulernen.

17. Ich habe vor mindestens Deutsch und Englisch zu erlernen. Mir gefllt auch Franzsisch. Aber ich wei nicht , ob ich es schaffe.

18. Mein sehnlicher Wunsch ist, an Ihrer Universitr zu studieren.

Die Reise

1. Der Sommer ist die schnste Zeit fr die Reisen.

2. In diesem Jahr mchte ich wieder Sankt-Peterburg besichtigen.

3. Meine letzte Reise nach Sankt-Peterburg unternahm ich im vorigen Jahr.

4. Ich fuhr natrlich nicht allein, sondern mit meinen Eltern.

5. Die Farkarten haben wir im voraus bestellt. Das finde ich sehr bequem.

6. Dann packten wir unsere Koffer. Wir nahmen alles Notwendigste mit : Turnhosen, Sommerklamotten, Handtcher, eine Kamera mit.

7. Am Tage der Abreise hatten wir Reisefieber.

8. Wir nahmen ein Taxi und fuhren zum Bahnhof. Wir hatten Angst, uns zu verspten.

9.10 Minuten vor Abfahrt standen wir auf dem Bahnsteig.

10. Dort standen schon viele Reisende.

11. Die Gepcktrger halfen das Gepck schleppen.

12. Der Zug kam pnktlich.

13. Wir zeigten unsere Fahrkarten vor und stiegen ein.

14. Unser Abteil war sehr bequem.

15. Wir legten unsere Koffer unter die Liegebank und nahmen Platz.

16. Das Abfahrtssignal wurde gegeben und der Zug fuhr an.

17. Wir fuhren 2 Tage. Aber wir langweilten uns nicht.

18. Wir plauderten, lachten, lasen Bcher, sahen ins Fenster und bewunderten schne Landschaften.

19. Die Zeit verlief im Nu.

20. Bald waren wir in dieser schnen Stadt.

21. Die Fahrt mit dem Zug machte auf mich einen tiefen Eindruck.

Die hervorragenden Persnlichkeiten Deutschlands

Heinrich Schliemann

1. In der Geschichte jedes Landes gibt es viele Namen, die jeder kennen mu.

2. Deutschland ist auch reich an hervorragenden Personen .

3. Ich mchte Ihnen ber den berhmten deutschen Altertumsforscher Heinrich Schliemann erzhlen.

4. Er wurde am 6. Januar 1822 in einer Pfarrerfamilie geboren.

5. Sein Vater erzhlte ihm oft die klassischen Sagen des griechischen Altertums.

6. Von Kindheit an trumte er von den Ausgrabungen der altgriechischen Stadt Troja.

7. Aber sein Kindheitstraum erfllte er, als er fast 50 Jahre alt wurde.

8. Zuerst war er Kaufmann.

9. Es verging viel Zeit, ehe er reich wurde.

10. Dann zog er sich vom Handel zurck und widmete sich dem Studium der Antike.

11. Schliemann war als Sprachgenie bekannt, er erlernte 17 Sprachen.

12. Zum Erlernen von Sprachen erfand er seine eigene Methode : viel laut lesen und viel auswendig lernen.

13. In Griechenland fand er auch seine Lebensgefhrtin.

14. Sie war wie er von den Helden Homers begeistert.

15. 1870 begannen sie auf eigene Kosten in Kleinasien zu graben.

16. Schlielich fanden sie die historische Stadt Troja.

17. Schliemanns Ttigkeit wurde anerkannt, und er geno Weltruhm.

18. Ein groer Teil seiner archologischen Schtze wird in Berliner Museen aufbewahrt.

19. Schliemann starb 1890.

Sport in unserem Leben .

1. Krperkultur und Sport spielen eine wichtige Rolle im Leben des Menschen.

2. Sie machen uns gesund und krftig, bringen Freude am Leben.

3. Um einen leistungsstarken Sportler zu werden, mu man fleiig sein und viel trainieren.

4. Whrend des Trainings mu der Sportler ein vernnftiges Leben fhren. Er darf keinen Alkohol trinken, nicht rauchen.

5. Dann ist er stndig in Form.

6. Der Unterricht in der Krperkultur ist bei uns in allen Lehranstalten obligatorisch und beginnt schon im Kindergarten.

7. Sport ist in unserem Lande zum Massensport geworden.

8. Im Winter laufen viele Leute Schie oder Schlittschuh.

9. Der Sommer ist eine schne Jahreszeit fr Sport und Spiel.

10. Da kann man Leichtathletik treiben, schwimmen, rudern oder segeln.

11. In Stadien und Sporthallen finden Wettkmpfe im Laufen, Springen, Kugelstoen und Diskuswerfen statt.

12. Manche Sportarten ziehen Tausende von Zuschauern an, besonders Fuball, Eishockey, Autorennen.

13. Auch das Boxen hat seine Anhnger.

14. Besonders im Urlaub kann man viel Sport treiben.

15. Junge Leute zelten gern, sie baden, spielen Ball.

16. Die Bergsteiger besteigen hohe Berge.

17. Den Sportlern stehen viele Stadien, Turnhallen, Tennispltze, Schwimmhallen zur Verfgung.

18. Das grte Stadion in Ruland ist das Lenin -Stadion in Lushniki.

19. Es ist auf das modernste ausgestattet.

20. Unsere Sportler erzielen hohe Leistungen.

21. Unter unseren Sportlern gibt es viele Europa und Weltmeister.

Hervorragende Menschen Rulands.

K.E.Ziolkowski.

1. Viele berhmte Gelehrte, Erfinder sind durch ihre Grotaten in die Geschichte der Menschheit eingegangen.

2. Einer der berhmtesten Wissenschaftler ist Konstantin Eduard Ziolkowski.

3. Man nennt ihn den Begrnder der modernen Raketentechnik.

4. Ziolkowski wurd 1857 geboren.

5. In der Kindheit wurde er infolge einer Krankheit halbtaub.

6. Er war sehr begabt.

7. Aber wegen seiner Krankheit konnte er die Schule nicht besuchen.

8. In der Bibliothek seines Vaters fand der junge Ziolkowski einige Werke der Naturwissenschaft.

9. Mit 16 Jahren fuhr er nach Moskau un weiterzustudieren.

10. Er interessierte sich fr Physik und Mathematik.

11. Nach dem Studium kehrte er nach Hause zurck.

12. Er arbeitete als Lehrer in Kaluga.

13. Zugleich studierte er die Probleme der Raketentechnok.

14. Es erschienen seine Werke ber die Erforschung des Weltraums.

15. Von Jahr zu Jahr entwickelte Ziolkowski die Theorie des Raketenfluges.

16. Von Ziolkowski stammten geniale Ideen.

17. Die Zarenregierung schenkte den Arbeiten von Ziolkowski keine Aufmerksamkeit.

18. Man hielt ihn fr Trumer.

19. Nach der Revolution wurde sein Name berhmt.

20. Er schrieb ber 500 Arbeiten.

21. Ziolkowski starb 1935.

22. Aber er wird mit Recht Vater der Weltraumfahrt genannt.

Meine Heimatregion

1. Ich wurde in der Region Stawropol geboren.

2. Die Stawropoler Region liegt im zentralen Teil des Nordkaukasus.

3. Die Flche der Region betrgt 80 Tausend Quadratkilometer.

4. Unsere Region ist so gro wie Holland und Dnemark.

5. Die Region Stawropol ist jung. Sie wurde 1924 gebildet.

6. Hier leben etwa 2,5 Millionen Einwohner.

7. Die Bevlkerung ist multinational : hier wohnen die Russen , die Ukrainer, die Kasratschajer, die Armenier, die Osseten und viele andere.

8. Unsrer Region ist reich an Bodenschtzen .

9. Wir haben hier Kupfer, Zink, Blei, Buntmetallen.

10. Unerschplich sind die Vorrte an Granit, Basalt.

11. Unsere Geologen haben in den Steppen Ergas und Erdl entdeckt.

12. Die grten Fle sind die Kuma, die Kuban, die Teberda. Sie sind Bergfle.

13. Auf dem Territorium der Region wachsen Nadelbume, Birken, Espen, Ahorne.

14. Sehr interessant ist auch die Tierwelt.

15. Hier gibt es Lchse, Fchse, Hasen, Igel, Fischotter.

16. Die Stawropoler Region ist ein groer Industrie und Agrarkomplex Rulands.

17. Bei uns gibt es Ksefabriken, Milchfabriken, Mineralwasserwerke.

18. Unsere Region ist reich an Mineralwasserquellen. Hier gibt es etwa 120 verschiedene Quellen.

19. Sehr schn sind die Kurorte unserer Region.

20. Zur Kur und Erholung kommen jhrlich Tausende Menschen.

21. Schne Berge, reine Luft, mildes Klima machten unsere Region zu einer Region der Gesundheit und der Schnheit.

Die Schule, der Lehrer, das Lieblingsfach.

1. Unsere Schule ist eine Elfklassenschule.

2. Sie liegt in der ... strae .

3. Das ist ein groes dreistckiges Gebude.

4. Vor dem Gebude ist ein Garten.

5. Obstbume, Tannenbume und Blumen sind dort von den Schlern geppflanzt worden.

6. Hinter der Schule gibt es einen groen Sportplatz.

7. Auf diesem Sportplatz knnen die Schler whrend der Pause und nach dem Unterricht spielen und Sport treiben.

8. Im Erdgescho unserer Schule gibt es eine Garderobe, eine Turnhalle, eine Kanzlei, ein Zimmer des Arztes.

9. In ersten und im zweiten Stock befinden sich Rume fr Biologie, Chemie, Mathematik und viele andere.

10. In der Aula werden Versammlungen, Konzerte durchgefhrt.

11. In der Schule herrscht Ordnung.

12. In unserer Schule arbeiten schne Lehrer.

13. Meine Lieblingslehrerin ist ....

14. Sie ist Literaturlehrerin. Und Literatur war mein Lieblingsfach.

15. In den Stunden Anna Petrownas herrschte eine besondere Atmosphre.

16. Sie erzhlte ber die Werke, ber die Schriftsteller immer interessant und verstndlich.

17. Sie ist eine schpferische Natur und kennt ihre Sache gut.

18. Oft unternahm sie mit uns Ausflge in die Natur.

19. Lehrerberuf ist sicher ihre Berufung.

20. Neben der Literatur war Deutsch auch mein Lieblingsfach.

21. Meine Deutschlehrerin hat mir die Liebe zur deutschen Sprache anerzogen.

22. Ich werde an meine Schule, meine guten Lehrer, meine Mitschler zurckdenken.

Die KOLOGIE heute.

1. In den letzten Jahrzenten begann sich die Umwelt auf unserer Erde zu verndern.

2. Die Umweltverschmutzung ist fr alle gefhtlich.

3. Es ist eines der wichtigsten Probleme der Welt.

4. Ein wenig Statistik : ein Stahlwerk wirft in den Himmel etwa 1500 Tonnen Staub und Asche.

5. berall werden Milliarden Konservendosen und Flaschen hinausgeworfen.

6. Schon heute gibt es nicht genug klares Wasser zum Trinken, Waschen und Kochen.

7. Flsse sind fast tot.

8. Die chemischen Kombinate vernichten darin das Leben.

9. Der Artikel 67 der Verfassung lautet : "Die Brger des Landes sind verpflichtet die Natur zu schtzen ".

10. Jeder Brger kann fr den Umweltschutz vieles tun.

11. Man darf nicht die seltenen Pflanzen und Tiere vernichten, die im Roten Buch sind.

12. Man mu das Wasser sparen.

13. Jeder Mensch mu kologisch erzogen sein.

14. Der bekannte russische Schriftsteller M. Prischwin sagte einmal : " Die Natur schtzen hei t die Heimat schtzen ".

15. Das Problem des Umweltschutzes wird international gelst.

16. 1969 wurde Greenpeace in Kanada gegrndet.

17. Blauer Himmel, klares Wasser, fruchtbare Erde ist das Ziel des Umweltschutzes.

Der 50 ste Jahrestag des Sieges.

1. 50 Jahre sind vergangen nach dem 9. Mai 1945.

2. Es gibt keinen anderen Feiertag, der uns so vile Freude und soviel Trnen bringt.

3. Ich wei wie teuer unser Leben erkmpft worden ist.

4. Heute kann man noch die Wunden jenes schrecklichen Krieges sehen.

5. Er hat Millionen von Menschenleben gekostet.

6. 40 Prozent aller Toten wurden von Mttern Rulands beweint.

7. Mehr als 1700 sowjetische Stdte, 70000 Drfer wurden zerstrt.

8. Mein Grovater kam auch ums Leben.

9. Aus der Geschichte, aus der Literatur aus verschiedenen Filmen aus den Erzhlungen der Verteranen des Groen Vaterlndischen Krieges wissen wir, wie gro der Mut unserer Soldaten war.

10. Wir wissen auch von dem Heroismus des ganzen Volkes.

11. Nich zufllig bekamen den Ehrentitel "Heldenstadt "dreizehn sowjetische Stdte.

12. Heute ehren wir die Namen aller Kmpfer, die ihr Leben fr unsere Zukunft hingegeben haben.

13.Es sind zahlreiche Gedeksttten, Denkmler und Museen eingerichtet.

14.Vor dem Grab des Unbekannten Soldaten an der Kremlmauer, auf dem Mamai-Hgel in Wolgograg und in anderen Stdten brennt das Ewige Feuer.

15.Am 9.ten Mai fand in Moskau auf dem Roten Platz und am Poklonnaja Berg festliche Parade statt.

16. Es wurde ein neues Mahnmal erffnet.

17. Tausende Gste aus verschiedenen Lndern waren dabei.,um die Heldentaten des sowjetischen Volkes zu ehren.

18. Man darf nie diesen Tag, den Tag des Sieges vergessen.

Meine Lieblingssendung .

1. Heute kann man unser Leben ohne den Fernseheapparat nicht vorstellen.

2. Wir haben einen Farbfernseher.Jeden Tag schalte ich den Fernseher ein.

3. Wenn ich den Apparat zu Beginn des Programms einschalte, sehe ich die Ansagerin

4. Sie sagt zuerst das Programm fr den Abend und zum Schlu die folgenede Sendung an.

5. Das Programm des Fernsehens ist reichhaltig

6. Tgliche Sendungen sind "Nachrichten ", ' Gute Nacht, Kinder ", " Der Morgen " und andere.

7. Jeden Tag zeigt man viele Filme.

8. Meine Lieblingssendung ist eine Unterhaltungssendung, die jeder kennt.

9. Diese Sendung luft jeden Freitag.

10. Das ist ' Das Feld der Wunder ".

11.An dieser Sendung knnen alle teilnehmen. Das heit die, die ein Kreuzwortrtsel geschickt haben.

12. Wenn die Teilnehmer Glck haben, gewinnen sie tolle.

13. Das Spiel fesselt mich immer.

14. Mir gefllt auch der Moderator der Sendung- Jakubowitsch.

15. Er ist ein lustiger Mensch mit Humor.

16. Aus dieser Sendung erfahre ich immer etwas Neues und Interessantes.

17 Mein Wunsch ist, irgendwann an dieser Sendung teilzunehmen und Jakubowitsch persnlich zu begrssen.

Die Fremdsprachen in meinem Leben

1. Die Kenntnis der Fremdsprachen spielt eine sehr groe Rolle im Leben des Menschen.

2. Ich beneide immer die Leute, die viele Sprachen beherrschen.

3. Viele berhmte Menschen kannten mehrere Sprachen : Lenin, Schliemann, der rmische Papst Iohann der 2te und andere.

4. Mein Vorbild ist ungarische Dolmetscherin Kato Lomb.

5. Sie erlernte selbstndig Deutsch, Englisch, Franzsisch.

6. Auf der Basis dieser Sprachen erlernte sie noch 14 Sprachen.

7. Ich habe vor mindestens 2 Fremdsprachen zu erlernen.

8. Die Fremdsprachen helfen den Menschen, sich miteinander zu verstndigen.

9. In unserem Land ist das Interesse fr die Fremdsprachen sehr gro.

10. Auf Wunsch der Eltern werden jetzt in den Kindergrten Fremdsprachen unterrichtet.

11. Nicht nur Schler und Studenten, sondern auch Tausende von Erwachsenen lernen Fremdsprachen.

12. Zur Zeit ist es notwendig.

13. Wir haben Kontakte mit vielen Ldern.

14. Und der moderne Mensch mu meiner Meinung nach mindestens eine Fremdsprache beherrschen.

14.Der groe Klassiker der deutschen Literatur Goethe sagte einmal : "Wer keine Fremdsprache kennt, wei nichts von seiner eigenen. "

15.Ich bin ganz seiner Meinung.

/
:
? : letsdoit777.blogspot.com
21:29:59 18 2016
9000 " "? : business1777.blogspot.com ! C !
11:31:09 24 2015
... ) )
Away09:55:05 18 2007: 5 -

, :
. . № 1 : Ruhe, ich, in, stehe ...
Setzen Sie das eingeklammerte Verb im Prsens ein. (tragen) er die Sthle in den Garten?
Ich mu zu diesem Seminar ber das Schaffen Heinrich Manns einiges durchsehen, aber in der Bibliotek unserer Hochschule ist im Moment nur einzige Monographie vorhanden, die anderen ...
:
: : 7381 : 2
: 0 : 0 :    
...
. ( , ...
Es waren ganz andere Unterrichststunden als bei uns; es wurde viel mit dem Lehrer diskutiert und es wurden wenig Notizen gemacht (im Gegensatz zu Frankreich, wo die Schler immer ...
Im folgenden wollen wir versuchen, die Hintergrnde des Hungers in vielen Teilen der Welt zu durchleuchten und die Frage zu klren, was die chemieintensive Landwirtschaft zur ...
:
: : 5073 : 2
: 14 : 2.1 : 2    
THE PHILOSOPHY OF GRAMMAR by OTTO JESPERSEN . .. .. ...
Der Soldat, le soldat "" - , ; die Tochter, la fille "" - , ; der Sperling "", le ...
an, bei, statt Ich nehme es an " ", Wir wohnten der Versammlung bei " ", Es findet nur ...
:
: : 1164 : 2
: 0 : 0 :    
Zusammenspiel der Realiatete als eines der Hauptprinzipien des ...
Moskauer Staatliche Linquistische Universitaet Lehrstuhl fuer Lexikologie und Stilistik der deutschen Sprache Diplomarbeit Das Zusammenspiel der ...
In dieser Hinsicht ist Rolf Kieser zuzustimmen, der gerade die durch das Tagebuch forcierte "Konfrontation von Dokumentation und reiner Fiktion, der beiden Zeitbegriffe der ...
Da!"-lache ich vor Wut, die mich im Grunde doch nicht verlassen hat, und reisse so ein Sacktuch ab, ratsch, und wie erwartet: lauter Staub, von keinem Verteitiger zu halten, ein ...
:
: : 330 : 2
: 0 : 0 :    
. ...
Wir beobachten hier ein Objekt, das gerade dabei ist, ein Hauptreihenstern zu werden - und erwischen es zugleich in der Phase der Planetenentstehung (ASM 2003). ... eine zweite ...
ein philosophisches System, das mit der christlichen Glaubenslehre in Harmonie gebracht werden konnte, und das dadurch eine rationale Untermauerung der Dog-matik und eine Waffe fur ...
:
: : 8444 : 2
: 0 : 0 :    
Deutsche Sprachgeschichte
Thema I. Entstehen und Entwicklung der deutschen Sprache. Plan 1. Gegenstand der deutschen Sprachgeschichte. 2. Die deutsche Gegenwartssprache, ihre ...
1) Die erste oder germanische Lautverschiebung ( das Grimmsche Gesetz ) ist ein durchgreifender Wandel im Konsonantensystem, der sich im Urgermanischen vermutlich im Zeitraum von ...
Das sind 1) das " Nibelungenlied ", eines der hervorragendsten mittelalterlichen deutschen Epen, das die altgermanische mythische Sage von Siegfried und die historische Sage vom ...
:
: : 3221 : 2
: 1 : 5 :    
- і
-і і і іі і і і . ...
Wenn er das unterschreibt, dann ist es ein für allemal aus mit den Plänen, die der Alois für ihn hat.
Er wollte ihm auf seine verschnörkelte Art klarmachen, daß es rein persönliches Wohlwollen war, wenn er und Vergennes ihn unterstützten, er wollte ihm vorführen, dass er, Franklin ...
:
: : 2706 : 2
: 0 : 0 :    
Ivan Turgenev "Otcy i deti". Bazarow als Hauptfigur des ...
Technische Universität München WS 2008 Institut für Slavistik Lehrstuhl für russische Literaturwissenschaft Ivan Turgenev "Otcy i deti".Bazarow als ...
Seiner Meinung nach sollte das Sein nur durch "Beobachtung" und "positives Wissen" begriffen werden, der Glaube an übersinnliche Phänomene "vollkommener Unsinn" ist und die wahre ...
Um die Natur von Bazarows Materialismus zu verstehen, muss man vor allem die Grundlagen dieser Theorie bestimmen, das heißt, in der ersten Linie den Unterschied zwischen den ...
:
: : 81 : 4
: 0 : 0 :    
I. . ...
Wie wohl ist mir"s, dass mein Herz die simple harmlose Wonne des Menschen fuehlen kann, der ein Krauthaupt auf seinen Tisch bringt, das er selbst gezogen, und nun nicht den Kohl ...
Dass ich im Sarg liege, es ist voellig dunkel, und es faengt an, mich grauenhaft am Ruecken zu jucken, und ich muss mich kratzen, weil ich sonst umkomme.
:
: : 1063 : 5
: 0 : 0 :    
Allgemeines ber Deutschland. Auf der Weltkarte nimmt Deutschland ein kleines Gebiet auf nrdlichen Halbkugel ein. Deutschland hat neun Nachbarn. Von ...
Der Landtag ist Parlament eines Bundeslandes, er kontrolliert die Arbeit der Landesregierung, hat die Gesetzesinitiative im Bundesland.
Unter den Bedingungen der immer schneller wachsenden Arbeitslosigkeit, die auch junge Leute umfat, ist die Mglichkeit, in verschiedenen kulturellen und sportlichen Freizeit ...
:
: : 32299 : 7
: 11 : 3.7 : 4    

, : (899)



, ?

, .
, .
, .
, .
, .



(149903)
(1829)
Copyright 2005-2016 BestReferat.ru bestreferat@mail.ru

@Mail.ru